Für wen wir da sind

Hilfe für Erwachsene

Liebe Eltern,

Beratung eines PaaresFoto: Deutscher Caritasverband/KNA: Harald Oppitz

in einer Familie zu leben bedeutet viele schöne und spannende Momente und ist ein Abenteuer mit meist gutem Ausgang.  Doch die Zeit mit Kindern von der Geburt bis ins Erwachsenenalter ist auch eine große Herausforderung. Sie kann uns an unsere Grenzen bringen. So gibt es manchmal Situationen und Bedingungen, bei denen wir nicht mehr weiter wissen und die uns überfordern. Für diese Fragen, Sorgen oder Probleme bieten wir Hilfe und Unterstützung an.

Wir helfen zum Beispiel bei

  • Entwicklungsproblemen von Kindern, zum Beispiel Auffälligkeiten in Sprache und Motorik, Schlafproblemen, Einnässen und Einkoten,
  • emotionalen Problemen von Kindern und Jugendlichen, zum Beispiel bei Ängsten und  Aggressivität,
  •  ADS und ADHS, also Aufmerksamkeitsstörungen mit oder ohne Hyperaktivität,
  • Schüchternheit und sozialen Problemen sowie Autismus, einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung,
  • kriminellem Verhalten, zum Beispiel Stehlen, Zündeln, Tiere quälen,
  • dem Krankheitssymptom Tic und bei Zwängen,
  • Gewalterfahrungen und Missbrauch,
  • Problemen in der Pubertät, zum Beispiel beim Einhalten von Regeln oder bei  Ablösung,
  • selbstverletzendem Verhalten,
  • Problemen in Kindergarten, Schule oder Ausbildung, zum Beispiel Einschulung, Übertritt, Konzentrationsproblemen, Verdacht auf Legasthenie oder Dyskalkulie, natürlich auch bei Mobbing,
  • Neuorganisation der Familie nach Trennung und Scheidung: zum Beispiel durch Mediation bei Umgangsregelungen, Trennungsfolgen bei Kindern, Einbindung neuer Partner,
  • Regulationsstörungen von Babys und Kleinkindern durch "Schreibabyberatung": zum Beispiel bei exzessivem Schreien, Fütterstörungen oder Trotzverhalten,
  • Begleitung nach Todesfällen, Verlusten und traumatischen Erlebnissen sowie 
  • Suchtproblemen von Kindern und Jugendlichen, zum Beispiel bei Alkohol, Computerspielen und Essstörungen.